Monatliche Haushaltsübersicht · alle Beträge pro Monat · Modell nach der 50/30/20-Regel
Eigene Beträge zählen ganz, gemeinsame Konten anteilig (einstellbar unter Daten → Konten & Personen). Sparquote = Sparen ÷ Einnahmen.
| Person | Einnahmen | Ausgaben | Sparen | Sparquote |
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Balken = Anteil an allen Einnahmen, Strich = eure Vorgabe (einstellbar unter Daten). Lebensunterhalt und Freizeit sind Obergrenzen – darunter ist gut. Sparen ist ein Mindestwert – darüber ist gut. Gelb = Grenze überschritten bzw. Sparziel nicht erreicht.
Pro Monat laut Plan: was auf jedes Konto kommt, was abgeht und was übrig bleibt. Konto antippen für Einzelheiten.
Eine Person rechnet ihre eigenen Konten plus ihren Anteil an gemeinsamen Konten. Posten mit Rhythmus zählen mit ihrer monatlichen Rücklage.
Monatliche Einnahmen je Konto – auf dem Konto eintragen, auf dem das Geld eingeht
Eure festen Kosten in drei Blöcken: Lebensunterhalt, Freizeit, Sparen. Wird etwas nicht monatlich bezahlt, den vollen Betrag eintragen und den Rhythmus wählen – die App rechnet den Monatsanteil selbst aus (z. B. 120 € jährlich = 10 € im Monat). Die Prozente im Blockkopf: Anteil an den Einnahmen je Person und für euch zusammen.
⇄ markiert eine Zeile, die über das Gemeinschaftskonto läuft. Eure Spalten = was jeder dafür einzahlt: Abfluss vom eigenen Konto, Zufluss beim Gemeinschaftskonto – aber keine Haushalts-Ausgabe, das Geld ist ja nur umgebucht. Die Spalte Gemeinschaftskonto = was der Posten von dort wirklich abgeht (z. B. die Miete an den Vermieter); nur dieser Betrag zählt als Ausgabe, im 50/30/20-Block und in den Quoten. Beispiel Miete: je 1.000 € in euren beiden Spalten + 2.000 € beim Gemeinschaftskonto. Bei einer reinen Einzahlung ohne eigenen Kostenposten bleibt die Spalte Gemeinschaftskonto leer.
Kontoauszug als CSV einlesen · über Schlagworte automatisch zuordnen · Durchschnittswerte in die Ausgaben übernehmen
Im Online-Banking den gewünschten Zeitraum als CSV herunterladen (am besten 6–12 Monate) und hier auswählen. Die Spalten werden automatisch erkannt – du kannst sie danach noch korrigieren. Bereits eingelesene Buchungen werden erkannt und nicht doppelt angelegt.
„Regeln anwenden“ ordnet nur noch offene Buchungen zu. „Zuordnung neu aufbauen“ verwirft alle Zuordnungen und setzt sie allein aus den aktuellen Schlagworten neu – hilfreich, wenn du Regeln geändert hast und sauber von vorn anfangen willst (auf „ignorieren“ gesetzte Buchungen bleiben).
| Datum | Beschreibung | Betrag | Konto | Kategorie |
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Jede Buchung, in der eines der Schlagworte vorkommt, wird automatisch dieser Kategorie zugeordnet. Mehrere Schlagworte mit Komma trennen. Groß-/Kleinschreibung egal. Über das ⭐ in der Buchungsliste wird ein Vorschlag hier oben eingetragen.
| Schlagworte | Kategorie | Treffer |
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| Kategorie | Buchungen | Summe | Ø / Monat | bisher eingetragen | Differenz |
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„Übernehmen“ ersetzt den Wert in der passenden Zeile auf der Ausgaben-Seite – es wird nie etwas dazugerechnet. Betroffen sind die Spalten der Konten, für die du Umsätze eingelesen hast (ohne Buchung im Zeitraum wird die Spalte auf 0 gesetzt); Spalten anderer Konten bleiben unangetastet. Du kannst den Zeitraum also beliebig wechseln und erneut übernehmen. Bei Posten mit Rhythmus (z. B. jährlich) wird automatisch auf den Rhythmus zurückgerechnet; dafür sollte der Zeitraum mindestens einen vollen Zyklus abdecken. „Ø / Monat“ zeigt bei diesen Posten die monatliche Rücklage (Betrag ÷ Rhythmus) – also den Wert, mit dem die Zeile danach in den Ausgaben steht. Die tatsächlich gezahlte Summe im Zeitraum steht in der Spalte daneben.
Größere Ausgaben, die in einem bestimmten Monat anfallen (Urlaub, Jahresbeiträge …). Je Plan wählbar: im Monatsplan (der Monatsbetrag zählt schon heute unter Ausgaben mit) oder nur Planung (nur zur Übersicht, nichts wird zurückgelegt).
Rücklage pro Monat = (Betrag − schon angespart) ÷ Monate bis zum Fälligkeitsmonat. Sie erscheint unter Ausgaben als blaue Zeile im gewählten Block und Konto und zählt bei 50/30/20, Ergebnis und Sparquote mit. Ist der Monat vorbei, fällt sie automatisch weg.
| Stand | Wert | Eingezahlt | Gewinn gesamt | Gewinn seit Stand davor |
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Als Gehalt zählen alle Einnahmen-Zeilen, deren Name „Gehalt“ enthält (eigene Konten ganz, gemeinsame anteilig). Als Reserve zählen Vermögens-Positionen vom Typ „Tagesgeld“ – eigene voll, gemeinsame anteilig.
Allgemeine Faustregel: etwa 15 % vom Nettoeinkommen in einen ETF-Sparplan – oft genanntes Ziel ist, im Alter rund 80 % des letzten Nettos zu haben (inklusive gesetzlicher Rente). Keine Anlageberatung.
Der Filter wirkt auf die empfohlene Sparrate und das aktuell Gesparte. Personen werden inkl. ihres Anteils am Gemeinschaftskonto gerechnet.
Hinweis: reine Modellrechnung, keine Anlageberatung. Renditen von Aktien-ETFs schwanken und sind nicht garantiert; langfristig waren im Mittel ~6 % p.a. üblich.
Konten & Personen, 50/30/20, Erinnerungen und Datenverwaltung
Jedes Konto gehört einer Person oder ist gemeinsam. Die Spalten bei Einnahmen und Ausgaben sind eure Konten. Zählt zum Haushalt = die Person bekommt Sparquote, eiserne Reserve und einen Anteil an gemeinsamen Konten. Personen ohne Konto (z. B. Kinder) erscheinen im Vermögen. Das Hauptkonto ist das Ziel der Einzahlungen ⇄. Die IBAN ist freiwillig – sie hilft später beim Erkennen von Umbuchungen.
Die App prüft beim Öffnen eure Daten und zeigt oben einen Hinweis, wenn eine eingeschaltete Erinnerung zutrifft.
Hinweise erscheinen oben auf der Übersicht. „✓ Gesehen“ (oder ein Knopf im Hinweis) blendet ihn aus, bis sich etwas ändert – spätestens im nächsten Monat kommt er wieder, falls er noch zutrifft. Gilt für euch beide.
In der echten App wird Ende-zu-Ende verschlüsselt auf dem Server gespeichert. Der Server legt jede Nacht automatisch eine Sicherung an und hebt 30 Stände auf. „Sicherung laden“ spielt so eine Datei wieder ein und überschreibt den aktuellen Stand für euch beide.